Sanofi
Frau mit grüner Tasse in den Händen

Zum ersten Mal Verstopfung

Das 1. Mal verstopft? Ein blödes Gefühl! Bei vielen Menschen provoziert die erste Verstopfung eine große Unsicherheit. Und Einige fühlen sich sogar mitschuldig an der Situation: zu viel gegessen, zu wenig getrunken und/oder zu wenig bewegt. Ja, all dies könnten Gründe für eine Verstopfung sein – aber die Wahrscheinlichkeit ist nicht sehr hoch.

Bei der ersten Verstopfung macht es Sinn seinen Arzt zu fragen, um alle Unsicherheiten auszuräumen. Hilfreich ist hierbei das Vorabausfüllen eines Selbst-Tests oder das Führen eines Verdauungs-Tagebuchs.

Unbedingt zum Arzt sollten Sie auch, wenn:

  • - Die Verstopfung dauerhaft anhält
  • - Die Verstopfung recht plötzlich und in Verbindung mit z.B. Übelkeit, Erbrechen oder Fieber auftritt
  • - Der Stuhlgang mit starken Schmerzen verbunden ist oder
  • - Sie Blut in Ihrem Stuhl entdecken

Grundsätzlich gilt, egal ob bei der ersten oder bei häufiger Verstopfung, dass es sinnvoll ist, die eigene Lebenssituation unter die Lupe zu nehmen. Hat sich etwas verändert in den letzten Wochen? War das Leben besonders stressig? Kam es zu einer Hormonumstellung (Schwangerschaft, Menopause)? War man gesund oder krank? Hat man ausreichend Wasser getrunken (bis zu 2 Liter am Tag)? Und wie verhielt es sich mit Sport, mit Bewegung? Kam es zu einer Ernährungsumstellung aufgrund einer Diät oder von Festtags-Schlemmereien? Denn es gibt zahlreiche Gründe für eine Verstopfung! Die wirklichen Ursachen sind schwer herauszufinden und oft bleiben sie unklar.

Aber: Wenn man ausreichend trinkt, sich altersgemäß bewegt und recht gesund ernährt, dann hat man alles für eine gesunde Verdauung getan. Daher lassen Sie sich auf keinen Fall ein schlechtes Gewissen einreden!

Wenn also keine Ursache auszumachen ist, dann quälen Sie sich nicht lange, sondern leben Sie weiterhin gesund und helfen Ihrem Körper mit einem gut verträglichen Mittel gegen Verstopfung auf die Sprünge. Hierzu macht es Sinn, sich in der Apotheke beraten zu lassen! Denn Ihnen stehen zahlreiche Wirkstoffe und Darreichungsformen zur Verfügung: Bevorzugen Sie eine schnelle Lösung, dann sind z.B. Zäpfchen eine gute Empfehlung. Gut planbar sind z.B. Dragées oder Tropfen, die eine Erleichterung über Nacht zusichern.
Und als Wirkstoffe empfehlen Experten in der aktuellen Leitlinie zur Behandlung der chronischen Verstopfung, wenn Allgemeinmaßnahmen nicht greifen, Bisacodyl (z.B. Dulcolax® Dragées, Dulcolax® Zäpfchen), Natriumpicosulfat (z.B. Dulcolax® NP Tropfen) oder Macrogol (z.B. Dulcolax® M Balance).

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