Sanofi
Wasser läuft über Hände

Verstopfung – Sie sind nicht allein!

Es ist verblüffend, wie viele Menschen die gleichen Probleme haben und darüber sprechen, wenn das Eis erstmal gebrochen ist. Denn wenn andere Betroffene offen und ehrlich über Ihre Verdauungsprobleme sprechen, kann dies allein schon eine große Erleichterung sein. Wie auch immer Ihre Geschichte aussehen mag, vergessen Sie nicht, dass Sie alles Andere als alleine sind – wie Sie an den folgenden Geschichten aus dem Leben anderer Betroffener, die mit Verstopfung zu kämpfen haben, feststellen werden.

Erfahrungsberichte

Lisa ist eine sehr aktive Person, die auf ihre gesunde Lebensweise stolz ist. Seit Jahren leidet sie unter Verstopfung.

Lisa: „Ich glaube, dass es nicht unbedingt immer eine logische Erklärung dafür gibt, warum man Verstopfung hat. Ich meine, ich esse gesund, ich trinke viel Wasser, ich mache jeden Tag Sport und trotzdem bin ich regelmäßig verstopft und leide unter Verdauungsproblemen. Ich glaube, manche Menschen neigen stärker zu Verstopfung als Andere, unabhängig von Ernährung und Lebensweise. Es frustriert mich, weil es sich auch darauf auswirkt, welche Kleider ich im Alltag tragen kann. Es klingt vielleicht verrückt, aber wenn man auf Toilette geht fühlt man sich besser, und wenn man sich besser fühlt, sieht man auch besser aus. Ich hasse es, wenn ich mich durch meine Verstopfung aufgebläht fühle und deshalb keine enge Kleidung tragen mag. Mir hilft es manchmal mit meinen Freunden darüber zu reden. Ich war ziemlich überrascht herauszufinden, wie viele Frauen an Verstopfung leiden, wenn man erstmal darüber spricht!“

Susanne leidet unter Verstopfung, wenn sie gestresst oder nervös ist.

Susanne: „Ich glaube, dass Verstopfung bei mir durch Stress ausgelöst wird. Ich werde oft gefragt, ob alles in Ordnung ist, weil ich irgendwie komisch gucke. Aber so bin ich eben, ständig mache ich mir Gedanken über alles. Und mir ist auch alles schnell zu viel. Ich finde es peinlich, mit meinen Verdauungsproblemen zum Arzt zu gehen - was eigentlich gar keinen Sinn macht, weil Ärzte wahrscheinlich ständig von verstopften Patienten besucht werden!“

Martina leidet am Reizdarmsyndrom.

Martina: „Eine der größten Herausforderungen am Leben mit Reizdarmsyndrom ist, dass die Symptome sich dauernd ändern und man überhaupt nicht vorhersagen kann, was als nächstes passiert. Das macht den Alltag zum Teil richtig schwierig. Meine Symptome wechseln zwischen Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Verstopfung. Durch das Gespräch mit Freunden habe ich herausgefunden, dass überraschend Viele die gleichen Probleme haben. Das tut irgendwie gut zu wissen.“

Haben auch Sie Ihre ganz persönliche Geschichte, Tipps, Ideen? Dann mailen Sie uns doch! Wir und alle Leser freuen sich, mit Ihnen Ihre Erfahrungen zu teilen. Denn es tut gut zu wissen, mit dem Problem Verstopfung ist man nicht allein!

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