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Harter, unangenehmer Stuhlgang

Harter, unangenehmer Stuhlgang

Einige von uns haben ihn täglich, andere nur alle zwei oder drei Tage: Stuhlgang. Kaum jemand spricht gerne darüber und dennoch ist dieser ein wichtiges Indiz für unsere Darmgesundheit. Denn nicht nur die Häufigkeit ist entscheidend, sondern auch die Konsistenz. So sprechen Beschwerden wie Pressen und Schmerzen für harten, unangenehmen Stuhlgang und weisen auf eine verzögerte Entleerung des Darmes hin.

Darmträgheit: Wenn die Verdauung aus dem Takt kommt

Normalerweise wird unsere Nahrung durch wellenförmige Bewegungen der Darmmuskulatur durch den Verdauungstrakt transportiert. Wird der Darm träge und verlangsamt seine Bewegung, erhöht sich die Verweildauer unseres Stuhls. Je mehr Zeit der Passiervorgang des Nahrungsbreis benötigt, umso mehr Flüssigkeit wird dem Darm entzogen – mit der Folge: Der Stuhl wird hart.
Für Betroffene hat das häufig unangenehme Folgen. Denn neben dem oft schmerzhaften Toilettengang, verbunden mit starkem Pressen, kann es zu einem Gefühl der unvollständigen Entleerung kommen – und darunter leidet die Lebensqualität.1 Betroffen sind allein in Deutschland rund 15 Prozent der Bevölkerung, also mehr als 12 Millionen Menschen.2 Sanfte und schonende Hilfe kann hier Macrogol 4000 mit Stuhlweichmacher-Effekt bieten: Macrogol 4000 ist in der Lage Wasser zu binden, den Eindickungseffekten in den unteren Darmabschnitten entgegenzuwirken und so verhärteten Stuhl aufzuweichen – für einen angenehmeren Toilettengang.

1 Enck P et al. Prevalence of constipation in the German population – a representative survey (GECCO). United European Gastroenterol J 2016; 4: 429–437

2 Prävalenz bezogen auf einen Zeitraum von 12 Monaten

Wen betrifft´s?