Sanofi
Behandlung mit Stuhlweichmachern

Stuhlweichmacher – sanfte Hilfe bei hartem Stuhl

Betroffene, die unter hartem, unangenehmen Stuhlgang leiden, achten meist schon sehr auf ihre Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme und Bewegung. Manchmal reichen die Allgemeinmaßnahmen und Hausmittel allerdings nicht aus. Hier können Präparate mit Stuhlweichmacher-Effekt aus der Apotheke helfen.

Was sind Stuhlweichmacher?

Der in den Produkten der neuen Kategorie „Stuhlweichmacher“ enthaltene Inhaltsstoff Macrogol 4000 ist sehr gut verträglich und empfiehlt sich, wenn harter, unangenehmer Stuhlgang im Mittelpunkt steht.

Macrogol 4000 besitzt ein hohes Wasserbindungsvermögen. Hierdurch ist DulcoSoft® in der Lage, den Wassergehalt in den unteren Darmabschnitten zu erhöhen, Eindickungseffekten entgegen zu wirken und verhärten Stuhl aufzuweichen. Gleichzeitig vergrößert sich über diesen Mechanismus auch das Stuhlvolumen, die Darmwand wird gedehnt und die natürliche Eigenbewegung des Darms in Schwung gebracht. Die Wirkung ist in der Regel innerhalb von 24 bis 72 Stunden spürbar. So unterstützt DulcoSoft® sanft und auf natürliche Weise die Verdauung und macht den Toilettengang wieder angenehmer. Macrogol 4000 wirkt physikalisch, wird vom Körper praktisch nicht resorbiert und so unverändert wieder ausgeschieden.
Aus diesem Grund sind keinerlei Auswirkungen zu erwarten und DulcoSoft® kann deshalb auch während der Schwangerschaft und Stillzeit4 sowie von Kindern ab 2 Jahren5 (DulcoSoft® Lösung) eingenommen werden; eine Anwendung bei Kinder unter 8 Jahren sollte nur sollte nur auf ärztliche Anweisung erfolgen.

Besuchen Sie einen Arzt

In den meisten Fällen ist gelegentlicher harter Stuhlgang zwar unangenehm, aber nicht gefährlich. Trotzdem können auch Krankheiten, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion oder eine Darmerkrankung zu Stuhlveränderungen führen. Wenn Beschwerden länger bestehen, Ihre Lebensqualität durch die Verdauungsprobleme spürbar eingeschränkt ist oder Sie unsicher sind, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen. Falls Sie zusätzlich Blut im Stuhl vorfinden, ist dies ein deutliches Warnsignal, das immer einer ärztlichen Abklärung bedarf.

4 Nach Rücksprache mit dem Arzt.

5 Die Anwendung bei Kindern bis acht Jahre sollte nur auf ärztliche Anweisung erfolgen.

Was tun